Archiv für das Tag 'Homepage'

Der Tüftler Niklas Roy hat einen motorisierten Vorhang erfunden und gebaut, mit dem er dem Fußgängerverkehr vor seinem Fenster, den Blick ins Innere verwehrt. Wenn man “motorisierter Vorhang” hört, könnte man meinen es handelt sich um einen Vorhang der motorbetrieben heruntergelassen wird, wenn jemand vorbei geht, aber Niklas Roy wählte einen anderen Weg. Man weiß nicht, ob er einfach nur eine zu kleine Gardine hatte, um sein straßenseitig gelegen Fenster vor neugierigen Blicken zu schützen, aber seine Gardine bewegt sich horizontal und folgt vorbeigehenden Passanten auf ihrem Weg am Schaufenster entlang.

Das Ganze wird umgesetzt durch eine Kamera, die den Gehweg beobachtet und an eine speziell entwickelte Bewegungserkennungssoftware auf einem Laptop gekoppelt ist. In dem nachfolgenden Video kann man sehen, wie es auschaut, wenn ein Computer die Bewegung der Fußgänger vor dem Fenster auswertet und in Bewegungen der Gardine umsetzt.

Offenbar scheint eine Maschine, die augenscheinlich verhindern soll, dass Neugierige ins Fenster schauen, mehr Aufmerksamkeit zu erregen als jeder Vorhang. Gut könnte ich mir so einen Vorhang auch für ein Geschäftslokal vorstellen, um vorbeigehende Passanten auf die Auslage aufmerksam zu machen. Eine neue Geschäftidee? Wer schon mal in oder in einem Schaufenster gearbeitet hat, weiss wie oft Leute einfach nur stehenbleiben, um zu sehen, was da gerade gemacht wird. :-)

Bastler und an der Technik interessierte können ja mal einen Blick auf Niklas Roy’s Homepage und Projektseite werfen. Da gibt’s weitere Informationen und Einblicke in Niklas verschiedenene Arbeiten. Viel Spaß!

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Jens Schendel

Kunden & Kollegen aus der Hölle

Eine Arbeitskollegin machte mich auf zwei Seiten im Netz aufmerksam, die so manche Mittagspause mit herrlichen Lachern füllen kann und/oder dafür sorgt, dass einem vor Lachen der Kaffee aus der Nase sprüht.

Wir kennen sie alle: Die Kunden und Kollegen aus der Hölle!
Die Websites “Kunden aus der Hölle” und “Kollegen aus der Hölle” sind nichts anderes, als Sammlungen von anonymisierten Vorkommnissen und Zitaten aus der Arbeitswelt. Meist aus der Medien- oder IT-Branche.

Als Selbstständiger kennt man solche Dialoge und weiß, dass sie aus dem echten Leben stammen, weil man selbst oft genug ein Grinsen unterdrücken mußte oder schlicht und ergreifend raten, wenn man eine Arbeitsanweisung bekam. Ein paar Beispiele gefällig?

Kunden aus der Hölle:

Kunde: „Immer wenn ich klicke, öffnen sich zwei Fenster.“
Ich: „Dann klicken Sie doch nur einmal auf den Link.“
Kunde: *KLICK* *KLICK*
Ich: „Sie haben gerade zweimal geklickt.“
Kunde: „Ja, einen Doppelklick.“
Ich: „Versuchen Sie es mal mit einem halben Doppelklick …“

Ich: „Mit diesem geringen Budget können wir leider keine Models für das gewünschte Shooting buchen.“
Kunde (verwundert): „Seit wann kosten Models denn Geld?“

Ich: „Wir haben Ihnen beide Varianten der Buttons geschickt: Ruhezustand und Rollover.“
Kunde: „Wir nehmen die Version Rollover.“

Kunde: „Bitte den Störer hellgelb einfärben!“
Ich: „Laut dem von uns in über 2 Jahren entwickelten und sehr ausführlichen Styleguide ist die für Störer vorgesehene Farbe ein Violett. Ein Gelb darf laut Styleguide in der gesamten Kommunikation nicht vorkommen, da es sich dabei um die Hausfarbe der Konkurrenz handelt.“
Kunde: „Und wie wär’s mit Grün?“

Kunde: „Bitte liefern Sie bis morgen Ausdrucke unseres einfarbigen Logos in 4c, 5c, und am besten auch 6c, für die beste Qualität!“

Kunde: „Können Sie machen, dass die Hintergrundfarbe der Seite alle 2 Sekunden wechselt?“
Ich: „Also, davon würde ich dringend abraten. Es wird die Nutzer verwirren, und außerdem wird es nicht besonders gut aussehen, denn es passt nicht zum Rest der Seite.“
Kunde: „Dann machen Sie einfach, dass der Rest der Seite sich auch ständig ändert. Bis morgen? Super, danke.“
Am Tag danach.
Kunde: „Das sieht ja schrecklich aus!“
Ich: „Das sagte ich Ihnen bereits.“
Kunde: „Warum machen Sie es dann, wenn Sie es bereits wussten?“
Ich: „Weil Sie mich nach Stunden bezahlen.“

Kollegen aus der Hölle:

Kollegin: „Der Kunde will Autoaufkleber in folgendem quadratischem Format: 15 × 12 cm.“

Kollege: „Wahnsinn! Sie haben sich gesteigert. Von Fehler 404 auf 500.“

Kunde: „Woher beziehen Sie eigentlich die ganzen tollen, kreativen Ideen für Ihre Arbeiten?“
Kollege: „Die bekommen wir jeden zweiten Montag anonym per Post.“
Kunde: „Ach so.“

Aus einem Briefing: „… ein web-basiertes DOB-Premium-PoS-Lowprice-Mass-Customization-Showroom-Konzept mit First-Class-Service (Multichannel) im Markt zielgruppengerichtet und attention-catching-mäßig zu platzieren.“

Kollege: „Mein Icon für den Adobe Rider ist vom Desktop verschwunden. Holen Sie bitte einen IT’ler, der das schleunigst wieder downloadet.“
Ich: „Das ist nur eine Programmverknüpfung, das kann ich Ihnen auch schnell machen.“
Kollege: „Nein, das können Sie nicht. Holen Sie den IT’ler.“

Kollege steht am Aktenvernichter und füttert ihn mit Akten.
Ich: „Wolltest du diese Unterlagen nicht bearbeiten?“
Kollege: „Jup, ich soll alles einscannen.“

Telefonat
CEO: „Mein Monitor zeigt so komische Schlieren. Das ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass der bald kaputt geht!“
Ich: „Oder dass das Monitorkabel nicht ordentlich eingesteckt ist.“
Pause.
CEO: „Gut. Belassen wir es dabei.“

Ich: „Der Kunde fragt wiederholt nach den Daten, was ist denn da los bei euch?“
Kollege: „Unser Grafiker ist in Urlaub, und wir wissen nicht, wie wir die CD aus dem Mac bekommen sollen.“

Neugierig auf mehr? Schauen Sie einfach mal bei “Kunden aus der Hölle” oder “Kollegen aus der Hölle” vorbei. Man kann beiden Seiten auch einfach auf Twitter folgen oder ein Fan auf Facebook dafür werden. Und falls Stromberg einer Ihrer Kunden oder Arbeitskollegen ist und Sie selbst schon mal eine lustige Begebenheit am Arbeitsplatz hatten, können sie sie einsenden und veröffentlichen lassen.

Hinweis an meine Kunden und Kollegen: Keine Sorge – Ihr seid nicht dabei! ;-)

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Wordpress Logo

Wordpress ist die wohl beliebteste und am weitesten verbreitete Software zur Erstellung von Weblogs weltweit. Pimpen Sie Ihre WordPress-Installation mit den Plugins, die Sie sich wünschen!

Immer mehr Webseitenbetreiber haben erkannt, dass eine Internetpräsenz mit statischen Inhalten auf Dauer nur mäßig besucht wird. Wer besucht schon eine Website zweimal, wenn er erwarten kann dieselben Inhalte vorzufinden? Wechselnde Inhalte und interessanter Content dagegen verlocken den Besucher zu einem erneuten Besuch. Außerdem erleichtert die Themenvielfalt das Auffinden einer Website. Umfragen ergaben, dass die meisten Internetnutzer nur etwa 15 Seiten haben, die sie regelmäßig besuchen – keine davon hat statische Inhalte.

Das WWW ist schon vor 10 Jahren der “erweiterten Telefon- und Branchenbuchfunktion” entwachsen. Gefragt ist heutzutage “Content” und “Kommunikationsbereitschaft”. Die Inhalte vieler Webseiten werden deshalb nicht mehr umständlich von Webmastern eingepflegt, sondern von den Betreibern selbst erstellt. Das erzeugt nicht nur Kundennähe, sondern macht die Inhalte auch interessanter, aktueller und pflegeleichter.

Aus der Blogsoftware “WordPress” ist nach und nach ein vollständiges Content Management System (CMS) entstanden, das nicht mehr nur Individualisten ein einfaches “Online-Tagebuch” zur Verfügung stellt. Einige Websites haben einen eigenen Blog auf WordPress-Basis in ihre Website intergriert, doch viele sind dazu übergegangen, ihre Website direkt als Blog zu betreiben. Marktführer “WordPress” ist dazu die allererste Wahl.

Wer WordPress nur ein paar Tage betrieben hat, merkt schnell, dass man es einfach an seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse anpassen kann. Fehlende Funktionen lassen sich schnell durch Installation von Plugins nachrüsten, wie man sie aus modernen Browsern kennt. WordPress-Plugins sind kostenlos und haben eine gewaltige Entwicklergemeinde und es gibt kaum eine Erweiterung, die nicht irgendwann schon mal jemand programmiert hat.

An dieser Stelle präsentiere ich auf Grundlage meiner Erfahrungen meine Topp-Liste von nützlichen (oder besser gesagt “unumgänglichen”) WordPress-Plugins:

  • Askimet – Wer bereit ist und die Zeit hat, sich mit Anmerkungen, Kritik und Wünschen seiner Besucher auseinanderzusetzen, aktiviert die Kommentarfunktion von WordPress. Natürlich kann man jeden Eintrag per Hand prüfen und freischalten – oder auch nicht freischalten, aber Spammer für Potenzmittel, eBooks und sonstigen Schrott, missbrauchen die Kommentarfunktion und sorgen dafür, dass man schnell mehr damit beschäftigt ist, Spam auszusortieren als Kommentare freizuschalten. Askimet sorgt für Abhilfe. Es wird mit jeder WordPress-Installation geliefert und muss nur aktiviert werden. Dazu muss man sich einen API-Key erzeugen lassen und bei den Einstellungen eintragen. Das ist viel einfacher als klingt, auch wenn Sie noch nie etwas von einem API-Key gehört haben. Askiment überprüft von diesem Moment an die Kommentare nach Spam und sortiert ihn aus. Die Funktionsweise ist sehr zuverlässig, den Akiment meldet jeder Spammarkierung eines Benutzers an einen zentralen Server und vergleicht mit heuristischen Methoden jeden neuen Kommentar mit dieser “Liste”.  In 4 Monaten hat Askimet so mit einer Treffergenauigkeit von 98.413% bei mir Spam aussortiert.
  • All in one SEO Pack – Search Engine Optimation (SEO oder Suchmaschinenoptimierung) hilft durch diverse Einstellungen den Crawlern und Spidern von Suchmaschinen, Ihre Seite zu erfassen und gemäß ihren Wünschen zu indexieren. Und das All in one SEO Pack hilft Ihnen alle relevanten Einstellungen zur Suchmaschinenoptimierung im Griff zu behalten. Bis ins kleinste Detail kann man so zum Beispiel den Google Bot helfen die relevanten Stichworte und Suchbegriffe zu erkennen. Ist relativ viel Arbeit, aber auch mit den “gesunden” Grundeinstellungen kann man schnell auf der ersten Seite in den Suchergebnissen landen. Auf Dauer ist dieses Plugin sowieso Pflicht.
  • Google XML Sitemap – Google liebt Sitemaps. Sitemaps sind sozusagen Karten für Google, die den Aufbau, Inhalt, Relevanz und die Struktur einer Website wiederspiegeln. Aber so eine Sitemap zu pflegen ist aufwändig. Dieses Plugin nimmt die Aufgabe freudig an und generiert eine Sitemap (plus einer geZIPten Version) und stellt sie dem Googlebot bereit. Und das läuft alles automatisch und wird aktuallisiert, sobald ein neuer Beitrag erstellt und online geschaltet wird. Darüber informiert dann Google XML Sitemap auch sofort Suchdienste, wie Google, Yahoo, Bing und Ask und fügt die Sitemap auch sofort einer virtuellen “robots.txt” hinzu, in die die Suchmaschinen gerne einen Blick werfen, wenn sie eine Seite indexieren. Die Suchmaschinen erkennen schnell die Aktuallität Ihrer Website und besuchen sie auch häufiger!
  • Contact Form 7 + Really Simple CAPTCHA – Wer seinen Usern seine E-Mail-Adresse nicht verraten möchte, bietet Ihnen ein Kontaktformular an. Das leitet eingehende Nachrichten auf die eigene E-Mail-Adresse weiter. Contact Form 7 läßt sich bis ins Detail einstellen und generiert eine Seite zur Kontaktaufnahme für Ihre Besucher. Leider wird so ein Kontaktformular auch gerne für SPAM missbraucht, der dann automatisiert durch Bots (Computerprogramme) versendet wird. Um das zu verhindern, muss man wenigstens sicherstellen, dass Menschen einen Eintrag machen. Dazu dient Really simple CAPTCHA. Für jeden Eintrag wird ein einmaliger 4-stelliger Code generiert und als Bild dargestellt. Ein Mensch muss diesen Code lesen und eingeben, sonst kann er keine Nachricht senden. Real Simple CAPTCHA könnte etwas ausgefeiltere CAPTCHA (eben diese Bildchen) erzeugen, aber es bleibt seinem Namen treu und funktioniert einfach. Außerdem ist RSC bereits auf die Zusammenarbeit mit CF7 vorbereitet und die Integration ist einfach. Ein Gespann wie Jonathan und Jennifer Hart aus “Hart aber herzlich”.
  • Category Order – Beiträge lassen sich in WordPress in Kategorien einordnen, und diese Kategorien kann man sich im Menü anzeigen lassen. Da es sich bei WordPress ja ursprünglich ja um ein BLOG-System handelt, sortiert es die Kategorien zum schnellen Auffinden alphabetisch. Viele Websitebetreiber möchten aber die Kategorien als “Menüpunkte” nutzen und die Reihenfolge selbst bestimmen. Entweder muss man nun ein Text-Widget selbst erstellen und jeden Menüpunkt per Hand eintragen und bei Änderungen immer wieder updaten, oder man nutzt Category Order und sortiert seine Kategorien per Drag & Drop. (Leider habe ich mich mit dem “Menü-Widget” in WP 3.0.1 noch nicht wirklich vertraut gemacht. Scheint so, als mache der dieses Plugin vielleicht überflüssig)
  • Newsletter – das beste Newsletter-Tool für WordPress, dass ich gefunden habe und dass (ohne Gewähr) den strengen deutschen Regeln zum Anbieten eines Newsletters gerecht wird – zumindest, wenn man die Einstellungen entsprechend setzt. Sehr großzügige Einstellungsmöglichkeiten und Mehrsprachigkeit, Double-Opt-in – alles drin! Tipp: Spammen sie nicht mit Ihrem Newsletter zu viel herum. Nutzen Sie lieber auch einen Bereich “News & Aktuelles” auf Ihrer WordPress-Seite. Nur besonders wichtige oder interessante Hinweise oder Angebote sollten in einen Newsletter. Und denken Sie dran, dass nicht die Tatsache, dass Sie eine Nachricht in einen Newsletter packen, diese auch für den Empfänger interessant macht.
  • iMatter WP FAQ – Wenn Sie WordPress betreiben und eine kleine Fangemeinde aufgebaut haben (das passiert je nach Ihrem Angebot an interessanten Artikeln und Beiträge recht schnell), könnte es passieren, dass Ihnen wiederkehrend immer dieselben Fragen gestellt werden. Auch Freunde und Bekannte stellen vielleicht immer wieder dieselben Fragen und sie geben immer wieder dieselben Antworten. Wenn das so ist, sollten Sie überlegen iMatter WP FAQ als Plugin in Ihrer WordPress-Installation zu nutzen. Hier können sie einfach und effektiv eine schön in Kategorien unterteilte Seite erstellen, die alle Fragen beantwortet und simple zu bedienen ist. Natürlich macht das immer noch Arbeit, aber dann müssen Sie jede Frage nur 1 mal beantworten und nicht x mal.
  • NextGEN Gallery – Photoblogs werden immer beliebter. Jeder präsentiert gerne seine Schnappschüsse in Galerien oder baut Bilder oder Diashows in seine Beiträge an. WordPress bietet schon von Hause aus eine große Menge an Möglichkeiten zur Darstellung von Multimedia-Inhalten. Wem das immer noch nicht reicht oder wer die Darstellung unabhängig vom gewählten Theme für WordPress darstellen möchte, sollte sich den Platzhirsch unter den Plugins für Galerien in WordPress ansehen. NextGEN Gallery bietet so unglaublich viele Darstellungs- und Manipulationsmöglichkeiten, dass es beinahe sein eigenes “Bilderbuch zum Selberbauen” ist.
  • Sexy Bookmarks – Der Name ist nicht nur Programm, sondern gleich Plugin. Sexy Bookmarks ist sexy! Mit Sexy Bookmarks geben Sie Ihren Besuchern (und sich selbst!) die Möglichkeit, Ihre Beiträge und Artikel zu beinahe jedem sozialen Netzwerk weiterzuleiten und mit Freunden und Bekannten oder Geschäftspartnern zu teilen. Teilen auf Facebook oder seinen Followern tweeten war noch nie so einfach. Sexy Bookmarks stellt auf Wunsch Verbindungen zu so vielen Netzwerken her, dass man die Auswahl dringend einschränken sollte. :-) Man kann unter, über, bei, an oder frei eine Leiste mit zuvor gewählten Icons zu jedem Artikel plazieren. Findet einer Ihrer Besucher einen Ihrer Beiträge gut, kann er aus diesen Icons wählen und einen Link  in seinem Netzwerk veröffentlichen. Ihre Besucher machen sich so gegenseitig auf Ihre Website aufmerksam, insoweit sie glauben, dass sie dort als relevant erachtet wird. Zielgruppengenauer kann man einen Hinweis auf einen Artikel nicht weitergeben – lassen Sie Ihre Besucher entscheiden, wem er Ihren Beitrag lesen lassen will.

Meine Topp-Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit sondern entspringt meinen Erfahrungen und der Suche nach nützlichen und einfach zu bedienenden Erweiterungen für WordPress. Ich habe in der Liste bewußt nicht auf die WordPress-Plugin-Suche, sondern auf die Websites der Entwickler gelinkt. Dort bekommen Sie auch weitere Informationen zu anderen Arbeiten der jeweiligen Programmierer. Wer die Plugins suchen und installieren möchte, Screenshots sucht oder wissen möchte, welches Plugin mit welcher Version von WordPress zusammen arbeitet, sollte unbedingt einen Blick in die offizielle Suchseite für WordPress-Plugins werfen. Dort finden sich die Downloads und Installationshinweise. Viel Spaß beim Stöbern!

Schlussbemerkung
Als Schlusswort möchte ich darauf aufmerksam machen, dass keines der Plugins ein Zaubermittel zur Steigerung der Beliebtheit Ihres Blogs ist! Alle nehmen Ihnen nur eine Menge Arbeit ab oder stellen zusätzliche Funktionen für Sie und Ihre Besucher bereit. Aber es gibt dieses Zaubermittel für Besucherandrang. Es nennt sich “Content” also Inhalt.

Schreiben Sie interessante Artikel – das ist der Sinn und Zweck eines Blogs! Hüten Sie davor Texte zu kopieren, bzw, zu klauen! Darauf reagieren erst die Suchmaschinen und dann die Urheber äußerst allergisch – zu Recht. Schreiben Sie interessant, aktuell und viel. Wenn Sie das nicht können, brauchen Sie WordPress nicht. ;-) Und glauben Sie bitte nicht, dass “ab und zu mal was schreiben” reicht. Es reicht auch nicht einmal im Monat Joggen zu gehen, um fit zu werden! :-)

Content counts!

…und nicht die Menge und Qualität der installierten Plugins!

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