Ähnlich wie die Kooperation von Deutsche Post AG für Briefe und Päckchen und DHL für Pakete und Logistik in Deutschland, arbeiten in der Volksrepublik China (und darüber hinaus) die Chinesiche Post und EMS zusammen – naja soweit man das Zusammenarbeit nennen kann, denn die Chinesische Post hat es bisher noch nicht fertiggebracht, korrekt auf die englischsprachige Website ihres Kooperationspartners zu verlinken – sehr vertrauenserweckend *ironie-off*. Da in den letzten Jahren mehrere ausländische Logistikunternehmen, wie FedEx, UPS und DHL den chinesischen Markt entdeckten und dort ihre Services deutlich billiger anboten als die heimischen Unternehmen, hat die chinesiche Regierung scheinbar ein Gesetz erlassen, dass man als privater Versender aus China grundsätzlich nur noch die chinesische Post, bzw, EMS benutzen darf und selbst als gewerblicher Versender kann man wohl z.B. den Versand durch DHL nur anbieten, wenn man eine Kundennummer des (gewerblichen) Empfängers bekommt.
Ich muss zugeben, dass ich nicht sicher bin, ob ich das so alles 100%ig richtig wiedergebe, aber grundsätzlich wird versucht, die Chinesiche Post/EMS als Quasi-Monopolisten zu behalten und anderen Anbietern das Geschäft auf dem chinesischen Markt schwer zu machen.
Was ein Paket mit DHL von Deutschland nach China kostet, kann wohl jeder selbst herausfinden, indem er oder sie den Portorechner auf der DHL-Website zum Einsatz bringt. Lesen Sie weiter









