China Reisen vom Spezialisten
Jens Schendel

Über mich

Scheinbar möchten Sie mehr über mich erfahren. Gerne gebe ich Ihnen einen Einblick in mein bisheriges Arbeits- und auch ein wenig in mein Privatleben.

Das Aktuellste zuerst als kleine Zusammenfassung vorab:

  • Meine Name ist Jens Schendel, ich führe diesen kleinen Blog, bin auf Facebook, Twitter und Youtube (und auch sonst im Internet) aktiv.
  • Zu Zeit wohne und lebe ich in Wuxi (einer “Kleinestadt” mit 6.5 Mio Einwohnern) in der Volksrepublik China.
  • Ich bin Director Global Business Development und bei Franke GMKP Energy Ltd. verantwortlich für das Marketing und die Außendarstellung des Unternehmens, hauptsächlich aber für den Export.

Es gibt zwei Möglichkeiten, Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet, etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß.

Danny Kaye, 18.01.1913 – 03.03.1987

Geboren wurde ich in den 70ern. Ich würde diese Tatsache gar nicht erwähnen – schließlich würden Sie diesen Text nicht lesen, wenn dem nicht so gewesen wäre. :-) Entscheidend ist hier aber der Zeitpunkt, denn er gibt Ihnen die Möglichkeit, Rückschlüsse auf meine Person über meine Kindheit und Jugend zu ziehen.

Kindheit und Jugend

  • Ich bin noch mit dem Fahrrad in die Grundschule gefahren.
  • Als ich Kind war, gab es nur 3 Fernsehprogramme und eine Diskussion über “Gewalt im Fernsehen” existierte eigentlich nicht. Stattdessen gab es “Tom & Jerry”.
  • Ich war ein begeisterter Staudammbauer im Wald nahe unseres Hauses, in dem ich heute mit meinem Hund Spazieren gehe.
  • Der erste Computer in unserem Haushalt war ein “Dragon 32″ (Commodore VC20, VC64, Amiga und schließlich ein 286er folgten), die erste Spielekonsole war eine “Atari 2600″. Doch die meiste Zeit verbrachte ich draußen beim Spielen oder las Bücher.
  • Es galt unter Kindern noch als Freundschaftsbeweis, aus derselben Flasche zu trinken ohne abzuwischen.
  • Es gab keine Handys, kein Internet & E-Mail und wenn man jemanden nicht erreichte, hatte man halt Pech gehabt.
  • Den Begriff ADS (Aufmerksamkeit Defizit Syndrom) gab es nocht nicht und dementsprechend litten nicht gefühlte 80% aller Kinder darunter.
  • Entgegen dem Rat der Grundschule setzen meine Eltern durch, dass ich ein Gymnasium besuchte. Dafür bin ich ihnen bis heute dankbar. Schulisch betrachtet war ich ein “Spätzünder”. Entgegen dem allgemeinen Trend in der Pubertät, verbesserten sich meine Noten ab der 10ten Klasse. Mein Abitur machte ich mit einem Schnitt von 2,5.
  • Der Schnitt hätte noch besser sein können, aber zu dieser Zeit arbeitete ich schon für die Firma Medion in Gladbeck, die damals noch eine Videothek war. Aus heutiger Sicht, um mir Zeug zu leisten, das kein Mensch wirklich braucht.
  • Als 1989/1990 die Berliner Mauer fiel, war ich 19 Jahre alt.
  • Ich bekam einen der besten Zivildienstjobs überhaupt bei der Stadt Gladbeck.

Studium
1992 belegte ich “Maschinenbau” an der Ruhruniversität Bochum, um während dieses Semesters zwar meine erforderlichen Scheine zu machen, aber festzustellen, dass mir karierte Hemden nicht stehen und ich keine Maschinen bauen will.

Also wechselte ich im Sommersemester 1993 zu den Wirtschaftwissenschaften und verfiel den Verlockungen des Studentenlebens. Okay, ich machte meine Scheine, aber ungekehrt proportional zum Vorwärtskommen im Studium,  sank meine Motivation.

Ich welchselte zur UGH Essen (heute Teil der Universität Duisburg-Essen) und war in Versuchung Kommunikationswissenschaft zu studieren. Aber um nicht 90% meiner bis dahin erworbenen Schein zu verlieren, studierte ich Betriebswirtschaft.

Ich habe in meiner Studienzeit viel gelernt und daraus mitgenommen und kann heute mit “Break-Even”, steuerlichen Abschreibungen, ein wenig mit Finanzbuchhaltung und so einigen Kennzahlen etwas anfangen. Zum einen hilft mir das natürlich als Selbstständiger bei meiner eigenen Arbeit, zum anderen gibt mir dieses Wissen aber auch die Möglichkeit, mich in Kaufleute und Marketingexperten hineinzuversetzen, Ihre Sprache zu verstehen und so Ihre Wünsche, Anforderungen und Bedürfnisse zu erkennen.

Mein persönliche Wende oder “Handwerk hat goldenen Boden”
An dieser Stelle müßte eigentlich das Wort “BREAK” stehen, denn genau ein ebensolcher trat ein. Anstelle des geselligen Studentenlebens trat “Techno” in mein Leben. Der “Rock’n Roll der 90er”, an dem sich damals noch die Geister schieden und der heute sogar in die Schlagermusik Einzug gehalten hat. Damals mußte man allerdings für eine Techno-Party mindestens 100km fahren und eine Love-Parade bereitete noch ein anderes Lebensgefühl, als das, das Frauen in rosa Moonboots und Bikinis und Männer mit nacktem Oberkörper und Cowboyhut bescherten.

Rückblickend kann man es nur als “jugendlichen Leichtsinn” betrachten, dass wir mit 4 Leuten eine GbR gegründet hatten und Events und Parties organisierten. Aber ich will nicht meckern, wir taten das zwar mit mäßigem Erfolg, aber es machte unheimlich Spaß und in dieser Zeit lernte ich eine ganze Menge über wirtschaftliche Zusammenhänge, die mir bisher im Studium eher abstrakt vermittelt worden waren.

Trotzdem (oder gerade deshalb?) manifestierte sich für mich mehr und mehr der Gedanke, dass ich mit einem Wirtschaftsstudium wohl nie das machen werde, was ich in Zukunft beruftlich machen möchte. Ich kam an einen Punkt, and dem Nachdenken angesagt war und eine Entscheidung getroffen werden musste. Im Studium stand ich kurz vor dem Abschluss des Grundstudiums – ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt, um sein ganzes Studium in Frage zu stellen. :-)

Ich tat es trotzdem. Ich fragte mich stattdessen, was mir Spaß machte, was ich in Zukunft machen wollte, worin ich wirklich gut war und vor allem, welche Möglichkeiten ich hatte. Ausgehend vom Studium war es der Bereich Marketing. Wikipedia sagt zum Begriff Marketing:

Der Begriff Marketing (veraltet Absatzwirtschaft) bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Güter und Dienstleistungen zu vermarkten; zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen der Kunden und anderer Interessengruppen (Stakeholder). Damit entwickelt sich das Marketingverständnis von einer operativen Beeinflussungstechnik (Marketing-Mix-Instrumente) hin zu einer Führungskonzeption, die andere Funktionen wie zum Beispiel Beschaffung, Produktion, Verwaltung und Personal mit einschließt.

Ich sage, Marketing ist die Summe aller Maßnahmen und Vorgehensweisen, die der Erhöhung des Absatzes eines Produktes oder einer Dienstleistung dienen – so einfach ist das.

Marketing, Werbung und Werbemittel waren eine Sache, die mich faszinierten. Computer, Datenverarbeitung und Desktop Publishing waren die andere. Gestaltung und Design entdeckte sich in den 90ern gerade neu – das wurde mir allerdings auch später bewußt. Und ich wollte etwas machen, bei dem ich neben meinem Kopf und meinen Ideen auch mein handwerkliches Geschick und meine Vorstellungskraft einbringen konnte. Ich machte mich schlau und verwendete fast 3 Tage damit überhaupt einen solchen Beruf zu finden – und entdeckte ihn: Den Mediengestalter, der damals als recht junger Berufszweig von “Werbe- und Medienvorlagenhersteller” hieß.

Ausbildung & Beruf
Eine Woche später war ich in einem Ausbildungsprogramm des BIF Bildungsforums Bottrop. Das Schicksal hatte bestimmt, dass eine von zwei großen Ausbildungsstätten in Deutschland für meinen “Traumberuf” in meiner Heimatstadt lagen!

Ich gewöhnte mich an den Umgang mit Apple Macs und aus Verständnis wurde schnell Liebe. :-) Bisher hatte ich nur an Windows-PCs und Linux-Rechnern (als Server-Umgebung) gearbeitet. Ein Schriftsetzer lehrte mich Typographie, ein Graphiker den Umgang mit Pfaden und Vektoren. Ein Reprograph schulte mich in Photoshop und Farblehre und ein Druckermeister in der Arbeit der Druckvorstufe, dem Montieren von Filmen und den Arbeiten eines Buchbindern. Mehr von der “Picke auf” lernen geht kaum.

Ein volles Halbjahr arbeitete ich als Praktikant in einer Werbeagentur in Herford und nach 3 Tagen entdeckte mein damaliger Chef, dass ich nicht der “übliche Standardpraktikant” war, der mal in die Arbeit in einer Werbeagentur reinschnüffeln wollte, sondern ein hochmotivierter Mitarbeiter, der die ihm übertragenen Aufgaben dem Kundenwunsch gemäß erledigte und im Kundenkontakt freundlich und kompetent auftrat. In einem vertraulichen Gespräch erzählte er mir später, dass er schon Praktikanten hatte, die Probleme hatten, ein Telefongespräch anzunehmen, aber in mir auf einen beinahe voll ausgebildeten Mitarbieter traf.

Schnell setzte er mich als volle Arbeitskraft ein. Das macht wahrscheinlich jeder Chef, der die Fähigkeiten eines Praktikanten entdeckt, aber ich profitierte davon, ganz neue und tiefe Einblicke in den Beruf zu finden, den ich von nun an ausüben wollte. Gegen Ende meines Praktikums, kurz nach Weihnachten, erlitt mein Chef beim Zusammenbau eines Tischfußballspieles (Weihnachtsgeschenk) einen Bandscheibenvorfall. Bis dahin hatte er große Aufträge selbst bearbeitet, doch als ich Anfang des Jahres in den Betrieb zurückkehrte, eröffnete er mir unter schmerzverzerrtem Gesicht – ob wegen seines Rückens oder dem Unwille Verantwortung für einen Großauftrag an einen Praktikanten abzugeben mag ich heute nicht mehr sagen – seinen Entschluss, mir die komplette Abwicklung eines dreisprachigen Küchenkataloges zu übertragen. Meine Aufgabe für die nächsten 2 Monate. Ich wurde dem Übersetzungsservice, der die englischen und spanischen Übersetzungen lieferte und den Mitarbeitern des Küchenmöbelunternehmens, die die Daten lieferten und die Korrekturen lasen, vorgestellt. Die Druckerei, die den Druck abwickelte, und den Fotographen kannte ich schon. Von diesem Moment an lag der Job in meiner Hand.

Ich will nicht verhehlen, dass die nächste Zeit mir einige schlaflose Nächte abverlangte. In den Nächten, in denen ich schlief, träumte ich von Eckverbinder, Kantleisten, Zwischenverbindern, Schrumpfmuffen,  Halterungen, Verblendungen, Farbkarten mit Musterbeispielen und natürlich 135°-Ecklösungen.

Aber mein Chef und meine Kollegen standen mir jederzeit zur Seite und zwei Monate später, zwei Tage vor der Deadline, wurden die Kataloge ausgeliefert – inklusive der Stücklisten im Anhang mit hunderten von Strichzeichnungen, Artikel- und Bestellnummern und dreisprachigen Kurzbeschreibungen.

Die letzte Woche meines Praktikums verbrachte ich auf eigenen Wunsch mit Fahrzeugbeschriftungen – um einfach mal abzuschalten. :-) Mein Chef erwies sich als außerordentlich dankbar und zeigte diese Dankbarkeit finanziell und mit einem Jobangebot nach Abschluss meiner Ausbildung.

Mitte 1999 händigte mir ein Vertreter der Industrie- und Handelskammer meinen Gesellenbrief aus. Ich war zweitbester des Ausbildungsjahres 1999. Sowohl die praktische als auch die theoretische Prüfung hatte mir vielleicht 80% dessen abverlangt, was ich in der kleinen Werbeagentur in Herford bereits angewendet hatte. Meinen Lehrern und Ausbildern kann ich nur für ihre hervorragende Arbeit und das ausdauernde Beantworten meiner vielen Fragen dankbar sein. :-)

Arbeit – Arbeit – Arbeit
Nach einem Monat Arbeit in Herford als “geringfügig Beschäftigter” wechselte ich als DTP-Fachkraft in die Satzabteilung einer mittelständischen Druckerei. Zusammen mit einer Schriftsetzerin, einer Reprographin, einer Auszubildenden und einem technisch versierten und kompetenten Junior-Chef hatte ich hier die Möglichkeit, einen tiefen Einblick in alle Abläufe des Offsetdruckes zu nehmen.

Der Senior-Chef legte großen Wert auf die hochwertige Druckanlagen mit vier- und achtfach Farbwerken, während der Junior denselben Wert auf Computeranlagen, Arbeitsplätze und Technik der Druckvorstufe legte. Zusammen ergab sich ein hochmodernes Arbeitsumfeld in einem Workflow von Adobe (Adobe Apogee, Agfa & Preps), das die Produktion praktisch jeden Druckerzeugnisses ermöglichte. Von der Visitenkarte oder Briefpapier bis hin zum Hochglanzprospekt oder einfacher Zeitungsbeilage. Bücher, Hefte und Kataloge mit Verjüngung, Kalender für Künstler in Sonderfarben, sogar hexachromer Druck mit erweitertem Farbraum oder die Nutzung von Kristallrastern waren möglich. Als einer der ersten Betriebe in Deutschland überhaupt belichteten wir direkt Druckplatten (CTP – Computer to Plate), konnten bis auf den letzten Druckpunkt in eine Vorschau der gerasterten Druckdaten jeder einzelnen Druckfarbe zoomen und duftende Druckerzeugnisse wie Hochzeitskarten mit Rosenduft oder Weihnachtskarten mit Zimtgeruch erzeugen.

In 2½ Jahren wickelte ich hunderte von Gestaltungs- und Druckaufträgen ab – jeder mit seinen eigenen Erfordernissen und Ansprüchen. Auf den Erfahrungen dieser Jahre begründet sich ein tiefes Wissen um die Techniken und Anforderngen des Offsetdruckes.

Selbstständig – auf eigenen Beinen
Anfang 2001 wurde ich Mitgesellschafter in einer kleinen Werbeagentur. Wir nannten uns “Agentur Art Attack”  (AAA) – leider ohne zu wissen, dass es eine Fernsehsendung für Kinder mit dem ähnlichen Namen gibt. Was mir in der Druckerei häufig gefehlt hatte, war ein etwas innovativeres und progressiveres Gestalten. Natürlich erfüllten wir Kundenwünsche – übrigens auch die, die gestalterisch jenseits von “gut und böse” waren, aber nur selten war gefordert, etwas völlig neues zu entwickeln oder seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Bei der Agentur Art Attack war das anders. Unsere Kunden forderten eigentlich genau diese Kreativität. Wir arbeiteten viel für Diskotheken, Clubs und Gaststätten, sowie für Veranstalter und Künstler. Wir entwarfen Flyer, Handzettel, Autogramm- & Visitenkarten, CD-Cover. Aber natürlich bedienten wir auch jedes andere Unternehmen und erarbeiteten und regional einen Ruf hoher Kreativität, Qualität und Flexibilität. Druckaufträge gaben wir an die verschiedensten Druckereien ab und legten zusammen, was man zusammenlegen konnte. Schließlich legten wir uns einen Schneidplotter zu und boten auch Fahrzeug- und Schaufensterbeschriftungen an.

Die Agentur lief eigentlich gut, aber der Arbeitsaufwand war immens. Als Jungunternehmen bedienten wir kleine und mittelständische Unternehmen, aber die Marge blieb im Verhältnis zum Arbeitseinsatz zu gering. An Aufträge größerer Unternehmen heranzukommen war schwer, wir waren ständig mit der Bedienung unseres recht breiten, aber anspruchsvollen Kundesstammes  beschäftigt.

Wir erkannten recht früh, dass die Preise auf dem Druckmarkt zusammenbrechen und nur große und Druckereien mit Online-Portalen diesen Preiskampf dauerhaft überleben würden. Eigentlich ein Vorteil für uns, weil wir Druckerzeugnisse so deutlich kostengünstiger an unsere Kunden weitergeben konnten, aber unsere Marktnische, regionalen Klein- und Mittelständlern hochwertigen Service und Drucksachen anzubieten, wurde von arbeitslosen Mediengestaltern und Privatleuten, die glaubten Coreldraw bedienen zu können, überschwemmt. Ob das Druckergebnis solcher Druckerzeugnisse in Design, Text und Wirkung (sogar in Sachen Rechtschreibung) überzeugte, sei dahingestellt. Der Markt zwang uns, unsere Gesellschaft in dieser Form aufzugeben.

Ganz ganz selbstständig
Im Jahre 2004 gaben wir nach und ich gründete im Alleingang, auf mich gestellt, solo, als Einzelkämpfer und One-Man-Show mgdjs – mediengestaltung Druck Jens Schendel. Wir teilten unser Equipment und unseren Kundenstamm nach Vorlieben und Interessen und wir taten gut daran, das alles ohne Groll zu tun. Wir sind bis heute sehr gute Freunde geblieben und helfen uns gerne bei diesem oder jenem Auftrag aus. Unsere Entscheidung war genau die richtige.

Ich gründete mgdjs als Werbeagentur, arbeite aber auch als freier Mitarbeiter in anderen Werbeagenturen. Ich bot beinahe “Full-Service” von Beratung, Konzept, Layout/Design/Gestaltung und Ausführung bis zur Lieferung. Ich mochte zu dieser Zeit die abwechselungsreiche Arbeit und nicht nur von 9 bis 5 in einer kleinen Büronische zwischen Stellwänden zu hocken. Ebenso mag ich es einfach mit Menschen zusammen zu arbeiten und zu kommunizieren – hauptsächlich aus Richtung meiner Auftraggeber in Richtung seiner Zielgruppe.

Großen Wert lege ich bei meiner Arbeit darauf, meine Kunden entsprechend der Erfordernissen ihres Geschäftes gemäß zu beraten, ihre Wünsche und Erwartungen zu erkennen und gemeinsam entwickelte Ideen und Konzepte umzusetzen. Dabei lasse ich meine Erfahrungen in die Arbeit einfließen und helfe so, so manche Klippe zu umschiffen, bevor sie überhaupt in Sichtweite ist.

…und dann nochmal ganz anders
Hauptsächlich aus privaten Gründen habe ich mich dann aber im Laufe des Jahres 2011 dazu entschlossen, nochmals einen ganz neuen Weg einzuschlagen. Nach vielen Monaten, die ich neben meiner Arbeit mit Bewerbungen für verschiedene Jobs in der Volksrepublik China (ja, Sie haben richtig gelesen!) im Bereich Marketing, Werbung und Geschäftsentwicklung und Besuchen in Shanghai und Beijing zu Vorstellungsgesprächen (und privater Natur) verbracht habe, habe ich nun endlich den richtigen Job für mich in China gefunden – oder besser der Job hat letztendlich mich gefunden. Seit Anfang 2012 arbeite ich als “Global Business Development Director” für die Franke GMKP Energy Ltd. in Wuxi, V.R. China, ca. 150kmm von Shnaghai entfernt. Wie mein Titel erahnen läßt, gehört es zu meinen Hauptaufgaben, den Export der Produkte meines Arbeitgebers weltweit zu stärken.

Die die Franke GMKP Energy Ltd. baut und vertreibt elektrische Komponenten, Bauteile und Baugruppen für Low und Medium Power Systeme. Hauptsächlich zur Blindleistung/Blindstromkompensation. Für meine englischsprachigen Besucher/for my English-speaking visitors and all the search engines worldwide, which are searching for keywords tirelessly: Power Factor Correction (PFC) and Energy Management Systems for both Low and Medium Voltage Systems (also for production of wind and solar power) like Capacitors, Reactors, Contactors, Automatic Controllers – environmentally supply meeting highest quality standards worldwide. :-)

Wäre dies eine Bewerbung würde ich Ihnen an diese Stelle jetzt noch Programmkenntnisse und Hobbies vorstellen – schließlich kann man das Wort Bewerbung nicht ohne Werbung schreiben. :-) Ach, was soll der Geiz – Platz habe ich ja hier genug:

Programmkenntnisse

  • Fundiert: Adobe Indesign, Photoshop, Illustrator, Pagemaker, Quark XPress, Freehand, Corel Draw, Preps
  • Vorhanden: Microsoft Word, Excel, Power Point, Open Office, Gimp, Flash, After Effects, Teamspeak 2 & 3
  • Gute Erfahrungen mit Apache Webservern, phpNuke, WordPress, mySQL-Datenbanken, Bash-Scripting
  • Auf den Betriebsystemem: Apple Macintosh (OSX), Windows und in Linux Arbeitsumgebungen
  • Grundlagen in:  (x)html, php, javascript, mySQL

Hobbies & Interessen

  • Murphy (mein Hund)
  • Joggen (zu wenig für ‘nen Marathon)
  • Reiten (zu selten, um mehr als Hobbyreiter zu sein)
  • Boxen (nicht mehr aktiv, aber Fan vom einzig wahren Rocky)
  • Filmen (stolzer Besitzer einer Panasonic SD10)
  • MMORPG (Guild Wars und Guild Wars2, wenn es denn mal erscheint)
  • Selbstdarstellung in Facebook, auf Twitter und YouTube :-P
  • Ich lerne chinesisch (Sprechen und verstehen – keine Schriftzeichen lesen, sondern auf Grundlage von Hanyu Pinyin)

Fazit
Ich hoffe, ich konnte Ihnen einen Eindruck von mir und meiner Einstellung zur meiner Arbeit vermitteln. Wenn Sie mögen schreiben Sie mir doch eine E-Mail an info at mgdjs punkt de oder nutzen Sie mein Kontaktformular.

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